Pyjamas
Pyjamas halten in eiskalten Nächten wie diesen richtig schön warm. Doch wie sieht er aus, der ideale Pyjama? Kuschelig weich sollte er sein, bequem, lässig. Zu einer langen, eher weit geschnittenen Hose kommt ein Hemd oder ein Shirt aus dem gleichen Material. Mir gefallen die ganz klassischen Pyjamas am allerbesten: meist kariert, aus weicher Baumwolle, mit geknöpftem Hemd - besser ohne Socken getragen (trotz Kälte). Das optimale Outfit nach einem warmen Bad, nach der Sauna oder nach einem langen Tag auf der Skipiste. Wem es nicht ganz so kalt ist, der lässt das Oberteil einfach weg (gefällt uns Frauen meist auch sehr). Ganz gut also, dass der Pyjama das bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts als Nachtgewand getragene Nachthemd für Herren verdrängt hat. Sieht doch wirklich besser aus… Übrigens gibt es laut Wikipedia in amerikanischen Grundschulen ab und an einen “Pajama-Day”, an dem die Schüler in ihren Pyjamas kommen dürfen. Wer weiß, vielleicht hat sich daher der Modetrend entwickelt, pyjamaähnliche Hosen auch normal zu tragen, so wie das teilweise 2009 auf den Laufstegen zu sehen war.


1 Kommentar
Kurze Pyjamahosen finde ich auch ganz schrecklich.
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